Syrischer Theologe in Wien
28.11.2013
Najeeb Awad

Am 22. November 2013 befand sich der syrische Theologie-Professor Najeeb Awad im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum OKAZ. Er war dazu eingeladen, gegen den Konfessionalismus zu sprechen. Gefragt waren Wege für eine politische Lösung des syrischen Konflikts.

Najib Awad stellte zwei Thesen vor:

1) Bei den Genfer Verhandlungen werden die Interessen der demokratischen Revolution, die er verteidigt, verraten und verkauft werden. Dennoch muss Genf II unterstützt werden, denn es ist der einzige Ausweg aus dem Krieg, der militärisch nicht gewonnen werden kann.

23.06.2013
Mitglieder der Delegation in Beirut vor der Abreise nach Damaskus

Anfang Juni 2013 besuchte eine internationale Delegation Intellektueller, Aktivisten und Aktivistinnen Damaskus um hohe Regierungsvertreter und Vertreter der legalen Opposition zu treffen. In den Monaten zuvor hatte es bereits mehrere Treffen mit verschiedenen Kräften der Opposition außerhalb des Landes gegeben. Das Ziel der Initiative ist es dabei zu helfen, Bedingungen für eine politische Lösung des Konfliktes zu schaffen, die auf eine demokratische Transformation und gegen jede ausländische Intervention ausgerichtet ist.

Im letzten Drittel unseres Kampfes
07.10.2012
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Kilo befand sich auf Einladung des Österreichisch-Arabischen Kulturzentrums (OKAZ) in Wien (5.10.12) und Graz (4.10.12) im Rahmen der Diskussionsreihe „Arabischer Frühling“. In der Bundeshauptstadt wurde die Veranstaltung gemeinsam mit dem "Österreich-Koordinationsrat zur Unterstützung der syrischen Revolution" sowie der Antiimperialistischen Koordination (AIK) organisiert. In der steirischen Hauptstadt kam der Vortrag durch die Kooperation von Welthaus, Katholischer Hochschulgemeinde Graz und Pax Christi zustande.

Libanon 30. März 2012
07.04.2012
GMJ-Kundgebung vor der Burg

Der Globale Marsch nach Jerusalem (GMJ) reiht sich ein in eine ganze Serie von internationalen Solidaritätsaktionen für Palästina und insbesondere Gaza. Der GMJ zeichnet sich mehrfach aus. Erstens basiert er auf eine wirklich internationale Koalition, wo Kräfte aus der arabischen Welt mit Organisationen aus Asien und dem Westen zusammenarbeiten. Zweitens hat er eine antizionistische Plattform. Und drittens vereinigt er linke mit religiös inspirierten Organisationen.

Solidaritätskundgebung am Wiener Stephansplatz
31.03.2012
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Hungerstreik in Haifa in Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen
17.10.2011
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Unter dem Motto „Hungrig nach Freiheit“ trat am Abend des Samstag, 8. Oktober 2011, in Haifa eine Gruppe von zwölf politischen Aktivistinnen und Aktivisten in Hungerstreik. Sie taten dies in Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen in den israelischen Gefängnissen, die am 27. September aus Protest gegen die menschenunwürdige Behandlung in den israelischen Gefängnissen einen Hungerstreik begonnen hatten.

Sumud-Delegation am Vorabend der Wahl
09.10.2011
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Der Maghreb-Staat steht kurz vor der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung. Am 23. Oktober wird sich entscheiden, welche Kräfte in welchem Ausmaß das politische Geschick des Landes bestimmen können. Die Solidaritätsorganisation Sumud richtete eine Delegation aus, um die Bedingungen und Perspektiven der tunesischen Revolution auch über dieses Ereignis hinaus zu erkunden. Vom 1. bis 8. Oktober diskutierte das achtköpfige Team mit Vertretern politischer Parteien und Bewegungen.

Impressionen in Bildern
12.07.2011
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Bilder vorwiegend von Anna-Maria Steiner

Treffen mit den Führern der revolutionären Bewegung
19.06.2011
Gegen Konfessionalismus

Um den 1. Mai 2011 besuchte eine Delegation des Antiimperialistischen Lagers (Antiimperialistischen Koordination AIK Österreich und Initiativ e.V. Duisburg Deutschland) verschiedene Vertreter der politischen Bewegung, die Mubarak zu Fall gebracht hatte. Ziel der Reise war einerseits die Dynamik der Bewegung zu verstehen, andererseits unserer Solidarität Ausdruck zu verleihen und auch Verbindungen zu knüpfen.

Sumud-Fact-Finding in Chhattisgarh, Indien
17.03.2011
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Im Februar 2011, begab sich die anti-imperialistische Freiwilligen-Organisation Sumud auf Fact-Finding-Mission nach Zentral-Indien. Dort beschäftigten wir uns mit dem Widerstand der Adivasi (Ureinwohner) gegen unhaltbare Regierungsprogramme, Umsiedelungsprojekte, etc. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, wovon Eine nach West Bengalen und Jarkhand fuhr und die Andere nach Andra Pradesh und Chhattisgarh. Hier zeigen wir ein paar Bilder von unserem Besuch am Rande der befreiten Gebiete in Süd-Chhattisgarh an der Grenze zu Andra Pradesh.

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