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Von Venezuela nach Argentinien

5. Mai 2002

Lateinamerikas Achse des “Bösen” und der Rebellion

Teil 2 des Seminars des Lateinamerika Forums der Antiimperialistischen Koordination über die neuen Formen des lateinamerikanischen Widerstandes gegen Globalisierung und Abhängigkeit

PROGRAMM:

16.30 – 17.15
Ekuador: Das Land der Volksaufstände

Woher kommt die berühmte Indigenakoordination CONAIE und was sind ihre Ziele? Was passierte in den “Stunden der Volksmacht” im Jänner 2000? Was sind die Organisationen der ekuadorianischen Linken? Warum übersieht die interessierte Öffentlichkeit die Patriotische Front aus Gewerkschaften, Bauern und Studenten? Ist der “Volksaufstand” ein möglicher Weg zur Veränderung? Eindrücke von einem Besuch in Ekuador im Juli 2001.

17.30 – 18.15
Venezuela: Rückkehr der patriotischen Militärcaudillos?

Was kann eine “Revolution von oben” in Zeiten der Globalisierung noch ausrichten? Was sind die Ursprünge und Inhalte der “bolivarianischen” Umgestaltung Venezuelas? Wie geht es weiter nach dem Putschversuch: Sucht Chávez die Versöhnung oder die Zerschlagung der Opposition? Informationen aus einem Gespräch mit David Velazquez, Mitglied des Politischen Kommandos der Bolivarianischen Bewegung von Hugo Chávez.

18.30 – 19.15
Argentinien: Zusammenbruch ohne Ausweg?

Ein Erlebnisbericht von Luisa Dietrich aus zwei Aufenthalten in Argentinien: die Dezember-Tage der Rebellion und Eindrücke von der zähen Organisierung einer Volksopposition im März 2002. Bericht vom nationalen Treffen der Asambleas Populares, aus einer besetzten Fabrik und von den Demonstrationen gegen eine Normalisierung im Sinne des IWF

Vorstadtzentrum 15 – Casa del Pueblo
Samstag, 11. Mai
Meiselstrasse 46/4
1150 Wien (U3 Johnstrasse)
Beginn 16.30 Uhr

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