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Presseeinladung zur Internationalen Friedenskonferenz „Stoppt den Dritten Weltkrieg – für einen wahren und gerechten Frieden“

18. September 2023

Rom, Italien am 27. und 28. Oktober 2023 im Hotel Universo, Via Principe Amedeo, 5/b


Die Römer Friedenskonferenz für den Rückzug der NATO nimmt Fahrt auf. Dutzende politische Organisationen und Friedensbündnisse von Afghanistan, Australien über Belgien, Brasilien, Georgien, Griechenland und Großbritannien über Indien, den Irak, Kenia, Palästina und die Philippinen bis zu den USA, Ungarn, Südkorea, der Türkei sowie Weißrussland und Zimbabwe und viele mehr unterstützen den Konferenzaufruf (vollständige Liste).

Mit Alexej Albu, einem ehemaligen Abgeordneten aus Odessa und Vertreter der kommunistischen Gruppe Borotba, oder dem ehemaligen Vizeminister der Volksrepublik Lugansk Andrej Kochetow sowie der Union politischer Emigranten und Verfolgten der Ukraine und aus Russland der Vereinigten Kommunistischen Partei und der Allunionskommunistischen Partei der Bolschewiki stellen sich Kräfte aus den direkt von den Kriegshandlungen betroffenen Ländern hinter den Friedensaufruf.

Hauptorganisator ist der Fronte del Dissenso aus Italien, wo der Aufruf von vielen Gruppen, aber auch prominenten Persönlichkeiten wie dem Generalleutnant a.D. Fabio Mini, dem Physiker Carlo Rovelli, dem Philosophen Diego Fusaro und dem ehemaligen Botschafter in China Alberto Bradanini unterstützt wird.

Der ehemalige Ministerpräsident der Slowakei Ján Čarnogurský wird ebenso an der Konferenz teilnehmen wie der ehemalige griechische Vize-Verteidigungsminister Konstantinos Isychos, das libanesische Parlamentsmitglied Ali Fayyad (Hisbollah), Karl Krökel von den Handwerkern für Frieden aus Dessau sowie aus den USA Christopher Helali von der Partei der Kommunisten USA und Richard Merino von der Workers World Party.

Unterstützung erfährt der Aufruf durch weitere bekannte Persönlichkeiten wie die amerikanische Friedensaktivistin Sara Flounders oder den holländischen Politikwissenschaftler Kees van der Pijl, den ungarischen marxistischen Intellektuellen Tamás Krausz oder den in Deutschland politisch verfolgten Professor und ehemaligen wissenschaftlichen Beirat von Attac Rudolph Bauer und weitere mehr (siehe hier).

Aus Deutschland sind viele Friedensinitiativen mit ostdeutschem Hintergrund wie die Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe, die Friedensglockengesellschaft oder der Dachverband vieler Vereine mit DDR-Bezug Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden sowie der Revolutionäre Freundschaftsbund vertreten. Mit dem Landesverband von dieBasis Thüringen sowie Mona Aranea vom Friedensbündnis Nordrhein-Westfalen und zahlreichen Gruppen aus dem Umfeld der Freien Linken nehmen auch aus dem Widerstand gegen die Coronamaßnahmen entstandene Gruppen teil.

Aus Österreich dabei sind die aktiv die Konferenz organisierende Antiimperialistische Koordination, die politisch-soziale Initiative Selbstbestimmtes Österreich, die Freie Linke Österreich, sowie  Franz Piribauer, der Koordinator von Diem25 in Wien.

Die von der Konferenz ausgehende Initiative zeichnet sich durch ihre mutige und klare Analyse der für den Krieg der NATO gegen Russland verantwortlichen Faktoren sowie ihre gefestigte antiimperialistische Haltung aus.

Die von der Konferenz ausgehende Initiative richtet sich an alle pazifistischen und friedensbewegten Menschen, sich von der Sprachregelung des Mainstream vom „russischen Angriffskrieg“ nicht mehr einschüchtern zu lassen. Mittels dieser oberflächlichen und manipulativen Deutung wird – trotz wichtiger Aufrufe zu mehr Diplomatie – das Schloss zum Frieden versperrt: nämlich der Rückzug der NATO und ein Ende der unipolaren Weltordnung.

Ganz entscheidend für die Römer Friedensinitiative ist ihre Offenheit und der Willen zur Einheit aller demokratischen und antifaschistischen Kräfte, die für den Frieden und gegen die NATO eintreten.

Die Konferenz will den Grundstein für ein dauerhaftes breites und starkes internationales antiimperialistisches Friedensbündnis legen. Das Konferenzprogramm dreht sich folglich um die Ausarbeitung einer gemeinsamen Grundlagenerklärung einer solchen Friedensbewegung. Dazu sollen die Ursachen des Konflikts sowie die Möglichkeiten seiner Beilegung im Zentrum stehen. Von zentraler Bedeutung wird die Diskussion um die Potentiale der sich herausbildenden multipolaren Weltordnung für eine Friedensperspektive sein.

Ergänzt werden soll die Konferenz durch eine Demonstration in den Straßen Roms am Samstag, den 28. Oktober.

Den Aufruf und später das Programm für die Konferenz finden Sie unter https://internationalpeaceconference.info/ Interessenten an einer Konferenzteilnahme bitten wir um Registrierung unter contact@internationalpeaceconference.info.

Die Organisatoren laden Sie zudem am Nachmittag des 26. Oktober zu einer international besetzten Pressekonferenz ein. Genauere Angaben hierzu werden Ihnen in einer Folgenachricht zugesandt.

Für weitere Informationen und Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Wilhelm Langthaler, aik@antiimperialista.org, 0043 664 6152905

Karel Svoboda, karelsvoboda@freie-linke-zukunft.org

 

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