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Unmenschliches Vorgehen der amerikanischen Streitkräfte im Irak

14. Oktober 2003

Unfähig den Irak unter die gewünscht Kontrolle zu bringen wenden die amerikanischen Streitkräfte das altbewährte Mittel der Zermürbung der irakischen Bevölkerung durch Entzug der letzen Lebensgrundlagen an. Die ländliche Bevölkerung des Irak berichtet von einem Vorgehen gegen die breite Bevölkerung wie sie die israelische Armee bereits seit Jahren gegen den palästinensischen Widerstand anwendet: Zitronen-, Dattel- und Orangenbäume werden systematisch mit Bulldozern ausgerissen. In Dhuluaya, einer kleinen Stadt fünfzig Meilen von Bagdad entfernt, beklagen bereits 50 Familien auf diese Weise ihrer wirtschaftlichen Überlebensgrundlage und ihrer Wohnung beraubt worden zu sein. Die Amerikaner begründen ihr Handeln als ein Vorgehen gegen die Weigerung der irakischen Bevölkerung mit der Besatzungsmacht zu kollaborieren: „Wir haben die Bauern mehrmals aufgefordert die Angriffe zu beenden oder uns zu sagen wer für diese verantwortlich ist. Aber sie haben es uns nicht gesagt.“

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