Gaza muss Leben

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Solidaritätskampagne mit Gaza

Österreichische Hilfsmission nach Gaza

Deutsch
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Do, 10/30/2014
Schluss mit der Aushungerung

Seit bald einem Jahrzehnt leidet die Bevölkerung Gazas an einer menschenverachtenden Hungerblockade. Es handelt sich um eine politisch motivierte Kollektivstrafe für eine demokratische Wahl, die nicht nach dem Geschmack Israels und seiner Unterstützer ausgegangen war.

Im Kern geht es um die Verteidigung des Rechts auf ein menschenwürdiges Leben, welches die demokratische Selbstbestimmung und den Widerstand gegen fremde Besatzung mit einschließt. Dafür garantiert auch das Völkerrecht.

Das Recht auf Völkermord

Deutsch
Oder: Warum Demokratie und Kolonialismus nicht zusammengehen
Antiimperialistische Koordination (AIK)
So, 08/03/2014
Kürzlich erschien in der Times of Israel ein Kommentar mit dem Titel: „Wenn Genozid erlaubt ist.“ Es ist die konzise Quintessenz des Zionismus: Israel beansprucht das Recht, die Palästinenser als Volk auszulöschen. Simple Begründung: Sonst können die Israelis nicht ruhig leben.(1) Die westlichen Medien kultivieren diese selbsternannte Opferrolle, die jedes Verbrechen als Selbstverteidigung legitimiert.(2)

Die Fakten des gegenwärtigen Angriffs auf Gaza sprechen für sich. Israel massakriert innerhalb weniger Wochen tausende Palästinenser, vorwiegend Zivilisten. Währenddessen verliert die israelische Armee einige Dutzend Soldaten. Die Zahl der zivilen israelischen Opfer beläuft sich auf unter zehn. Damit ist alles über die totale Ungleichheit des Krieges gesagt.

Stellungnahme zur Diffamierung durch die "Die Jüdische"

Deutsch
Antiimperialistische Koordination (AIK)
Mo, 12/10/2012
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Der Artikel von Samuel Laster in „Die Jüdische“*, der auch in der israelischen rechten Zeitung „Jerusalem Post“* zitiert wird, grenzt an üble Nachrede. Anschuldigungen, die mit „Gerüchten zufolge“ beginnen, deuten auf das journalistische Niveau des Artikelschreibers hin.

Es wird den Teilnehmer/innen der Solidaritätskundgebung für Gaza gegen die israelische Aggression unterstellt, sie hätten antijüdische Losungen aufgerufen. In diesem Zusammenhang wurden auch Personen der Wiener Palästina-Solidarität namentlich erwähnt, um diese, genau wie jede Solidarität mit den Palästinenser/innen und Kritik an Israel wieder auf Biegen und Brechen mit Antisemitismus in Verbindung zu bringen.
Wir möchten hiermit Folgendes feststellen:

Gaza-Waffenruhe zeigt Verschiebung zuungunsten Israels an

Deutsch
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Indirekte Folge der arabischen Revolte: die USA müssen Ägypten Zugeständnisse einräumen, die Kairo wiederum an die Palästinenser und die Hamas weiterreichen kann
Antiimperialistische Koordination (AIK), Initiativ e.V. Duisburg
Fr, 11/23/2012
Zwar schreien wie immer beide Seiten „Sieg“, doch der Erfolg liegt eindeutig auf Seiten des palästinensischen Widerstands. Das über ein halbes Jahrzehnt andauernde Hungerembargo gegen Gaza wird weiter gelockert – in welchem Ausmaß ist allerdings nicht klar. Dennoch handelt es sich um eine verkannte Sensation, ein kleines Zeichen einer kommenden großen tektonischen Verschiebung.

1) Die USA haben sich zwar wie immer vollständig auf die Seite Israels geschlagen, doch sie haben ihren wichtigsten Verbündeten Israel zum Waffenstillstand gezwungen. Von der angedrohten Bodenoffensive wollte Washington gar nichts wissen. Das Abkommen war nur mit dem letztlich enormen Zugeständnis der schrittweisen Aufhebung der Blockade zu erzielen – letztlich dank des anhaltenden Widerstands der palästinensischen Bevölkerung und des Drucks in der regionalen und globalen Öffentlichkeit.

Weltweite Solidaritätsaktion für Gaza

Deutsch
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Von Gaza Muss Leben
Do, 11/22/2012
Aufruf zur Schutzschildmission

Der feige Terror Israels aus der Luft gegen die in Gaza eingesperrten Palästinenser hat System. Es handelt sich um einen weiteren Akt eines groß angelegten, bereits Jahrzehnte andauernden Massakers, das letztlich die vollständige Vernichtung des Anspruchs der Palästinenser auf Selbstbestimmung zum Ziel hat.

Gaza am Tag vor dem Krieg – und danach

Deutsch
Reisebericht & Projektpräsentation
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Reisebericht, Projektpräsentation und politische Analyse im Vorfeld des israelischen Angriffs auf Gaza

Seit 13. November ist Gaza unter Beschuss der israelischen Armee. Selbst israelische Politiker und Alliierte rätseln über die Motive und die Perspektive der militärischen Übergriffe seitens der Regierung Netanyahu. Die israelischen Angriffe und die darauf folgende Eskalation stehen klar im Widerspruch zur Entwicklung der vergangenen Monate in Gaza, wo nicht zuletzt nach dem Besuch des Emirs von Katar der Diskurs von Stabilität und Wiederaufbau im Vordergrund stand.

Details
Date: 
Sonntag, 25. November 2012 - 19:00
City: 
Wien
Location: 
Österreichisch-arabischen Kulturzentrum (OKAZ), Gußhausstraße 14/3, 1040 Wien
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Stoppt die israelische Aggression gegen Gaza!

Deutsch
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Von Gaza Muss Leben
So, 11/18/2012
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Erneut greift die israelische Armee aus Luft, Meer und Boden den belagerten palästinensischen Gaza-Streifen an.

Es kommen neue Schreckensbilder aus dicht besiedelten Küstenstreifen, wo anderthalb Millionen Menschen leben, vorwiegend Flüchtlinge aus dem südlichen Teilen Palästinas, die im Züge der Staatsgründung Israels vertrieben wurden.
Unter dem Vorwand der Sicherheit nimmt sich Israel das Recht, „für die Sicherheit Israels zu sorgen“, wird der Gaza-Streifen in ein Open-air-Gefängnis verwandelt und seinen Bewohner/innen das Recht auf ein normales, häufig auch auf das bloße Leben geraubt.

Auch Wien beteiligte sich am Globalen Marsch nach Jerusalem (GMJ)

Deutsch
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Palästinensischer "Tag des Bodens" mit einer Solidaritätskundgebung am Stephansplatz gefeiert
Initiative Gaza Muss Leben
Sa, 03/31/2012
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Trotz schlechter Wetterlage versammelten sich am Freitag, 30. März vor dem Wiener Stephansdom mehr als Hundert Personen, um des palästinensischen Tags des Bodens zu gedenken und sich am internationalen Aktionstag zur Unterstützung des Globalen Marsch nach Jerusalem zu beteiligen.

Die Aktion fand unter dem Titel „Nein zur ethnischen Säuberung von Jerusalem“ statt und wurde von einer breiten Plattform an palästinensischen, arabischen und Wiener Organisationen getragen: die palästinensische und irakische Gemeinden, das Tunesische Haus, die Initiative „Gaza Muss Leben“, der Verein Palästinensischer Ärzte und Apotheker in Österreich, Frauen in Schwarz (Wien), die Kritische Jüdische Stimme (Österreich), der Verein Dar-Al-Janub, die Antiimperialistische Koordination, das Koordinationsforum für die Unterstützung Palästinas, die Arabische Organisation für Menschenrechte, die

„Die anderen am Boot wollen nach Gaza – Ich will nach Palästina“

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Palästinensische Blogger Majd Kayyal mit der Besatzung der Gaza-Flotille verhaftet
Von Mohammad Aburous
Fr, 11/04/2011
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Am Donnerstagnachmittag 4. November kaperten israelische Kriegsschiffe die kleine Flottille und verschleppten Aktivisten und Boote zur Hafenstadt Ashdod. Als Palästinenser aus Haifa, also mit israelischem Reisepass, können Kayal ernsthafte Strafen erwarten. Am Mittwoch, einen Tag vor seiner Verhaftung am Boot „Tahrir“, postete Kayal folgenden Text auf seinem Blog (übersetzt aus dem Arabischen):

Unter den Aktivisten auf der „Freedom Waves“ Flottille nach Gaza befand sich der palästinensische Blogger Majd Kayal, der sich gerade noch von einem Hungerstreik in Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen erholt hatte. Der in Haifa lebende zwanzigjährige Philosophie- Student verließ Palästina in Richtung Türkei, um zu einem anderen Teil des besetzten Palästinas zurückzureisen. Seine Teilnahme an der Flottille ist die Lösung des Rätsel, das er auf seinem Blog „Message to the Tricontinental“ hinterließ: "„Einer verlässt das Land, um ins Land einreisen zu können.

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